Analyse der Umsetzung des Verschlechterungsverbot nach dem Weser Urteil (2018)

Mit der Wasserrahmenrichtlinie, die im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, soll sowohl der Stopp der weiteren Verschlechterung des ökologischen Zustands unserer Gewässer als auch die Wiederherstellung des guten Zustands in allen Gewässern und Grundwasserkörpern bis spätestens 2027 erreicht werden.
Eine von WWF Österreich und ÖKOBÜRO verfasste Studie liefert nun einen Überblick, wie das Verschlechterungsverbot nach dem Weser Urteil in Bescheiden zur Bewilligung von Wasserkraftwerken ausgelegt und in den Verfahren umgesetzt wurde.

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geändert am 24.04.2018