Presseaussendungen

OTS 16. Oktober 2018: ÖKOBÜRO: Gutachten belegen: Beschränkung der UVP-Teilnahme von Umweltschutzorganisationen ist europa- und völkerrechtswidrig

Identität von Mitgliedern von Umweltschutzorganisationen ist besonders geschützt; EuGH hat geplante Mindest-Mitgliederzahl bei UVP bereits 2009 ausgeschlossen

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OTS 4. Oktober 2018: ÖKOBÜRO: Geplante Schikane für Umweltschutzorganisationen ist EU-rechtswidrig

Schwedisches Modell nicht mit Österreich vergleichbar

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OTS 4. Oktober 2018: ÖKOBÜRO: Geplante drastische Reduktion der UVP-NGOs schafft Rechtsunsicherheit

Umweltschutzorganisationen sollen durch formale Hürden aus UVP gedrängt werden. Europarechtswidrige Regelung schafft neue Rechtsunsicherheit in Verfahren.

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OTS 17. August 2018: ÖKOBÜRO: EU-Beschwerde der österreichischen Umweltbewegung gegen Standortentwicklungsgesetz

Allianz der Umweltbewegung fordert Reaktion der EU-Kommission wegen gravierenden Verstößen gegen EU-Vertrag und zahlreiche EU-Umweltgesetze.

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OTS 6. Juli 2018: SDG Watch Austria: Rechnungshofbericht bestätigt Versäumnisse bei Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele

Derzeitige Politik der österreichischen Bundesregierung ist weder nachhaltig noch zukunftsfähig. Bundeskanzler Kurz muss Verantwortung für wirksame Strategie übernehmen.

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OTS 4. Juli 2018: ÖKOBÜRO: Standortgesetz führt zu Rechtsunsicherheit

Vorschlag verstößt gegen Grundrecht auf faires Verfahren und europäische Vorgaben zur Umweltprüfung. Umweltministerin Köstinger muss Veto einlegen.

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OTS 29. Juni 2018: ÖKOBÜRO begrüßt ersten Schritt zur Umsetzung der Aarhus Konvention

Ministerin Köstinger legte Gesetzesentwurf vor. Rechtsunsicherheit wird nur teilweise beseitigt. Einheitliche Umsetzung geboten. Standortgesetz als Damoklesschwert.

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OTS 27. Juni 2018: ÖKOBÜRO: Standortgesetz schafft Rechtsunsicherheit und verzögert dadurch Umweltverfahren

Geplantes Gesetz widerspricht Verfassung und Europarecht. Strategische Umweltprüfungen und stärkere Behörden entlasten Verfahren.

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OTS 20. Juni 2018: ÖKOBÜRO im Umweltrat: Umweltverfahren verbessern, nicht nur verkürzen

ÖKOBÜRO fordert bessere Verfahren im Umweltrecht, keine blinden Versuche der Beschleunigung.

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OTS 24. Mai 2018: SDG Watch Austria: Ende des Stillstands bei Umsetzung der SDGs gefordert!

Umsetzung muss Chefsache werden

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OTS 24. Mai 2018: ÖKOBÜRO: Standortgesetz gefährdet Umweltstandards und ist falscher Ansatz

Voesalpine-Werk in Kapfenberg bestätigt rasche Abwicklung von Verfahren in Österreich. Ausreichend Personal bei Behörden und Sachverständige sind erfolgsentscheidend.

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OTS 13. März 2018: ÖKOBÜRO: Höchstgericht gibt Umweltschutzorganisationen umfassenden Rechtsschutz

Verwaltungsgerichtshof klärt anstelle der säumigen Politik den Anwendungsbereich der Aarhus Konvention. Umweltministerin Köstinger muss Rechtssicherheit schaffen.

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OTS 6. März 2018: ÖKOBÜRO: NEOS entscheiden über Staatsziel Wachstum und Entwertung von Umweltschutz

Trotz weniger und schneller Verfahren plant die schwarz-blaue Regierung ein Staatsziel Wirtschaftswachstum. Die großen Herausforderungen im Umweltschutz werden ignoriert.

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OTS 16. Februar 2018: BMNT-Generalsekretär Plank auf ÖKOBÜRO-Veranstaltung: Die SDGs sind Chance für Österreich

SDG-Umsetzung muss Chefsache werden – Strategie gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickeln

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OTS 20.Dezember 2017: ÖKOBÜRO: EuGH Urteil bringt Durchbruch - endlich Rechtsschutz für NGOs

Der Europäische Gerichtshof gibt Umweltorganisationen Zugang zu Gerichten. Rasche gesetzliche Umsetzung geboten.

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OTS 01.Dezember 2017: ÖKOBÜRO: Staatsziel Wachstum ist falscher Ansatz für Verfahrensbeschleunigung

UVP- Verfahren dauern nur 7 bis 12 Monate. SDGs zur Diskussion über nachhaltige Infrastrukturen nutzen.

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OTS 12. Oktober 2017: WWF und ÖKOBÜRO: Durchbruch vor EuGH in Sache Aarhus-Umsetzung

Generalanwältin sieht bei NGOs Partei- und Klagsrechte im Umweltrecht, WWF wird bei EuGH-Bestätigung kritische Kraftwerke wie Schwarze Sulm und Tumpen neu aufrollen

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OTS 27. Oktober 2017: Mehr als 80 NGOs fordern: SDGs umsetzen - Zukunft ermöglichen!

Kaum Fortschritte in Österreich bei der Umsetzung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs): NGOs gründen Plattform SDG Watch Austria.

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OTS 15. September 2017: ÖKOBÜRO: Österreich zum zweiten Mal wegen Verstoß gegen Aarhus Konvention verurteilt.

Deutschland entgeht zweiter Verurteilung durch Ausweitung der Verfahrensrechte von Umweltorganisationen. Österreich neben Bulgarien Schlusslicht in der EU.

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WWF-Aussendung 14. September 2017: Fischotter-Abschüsse nun Fall für das Gericht

WWF und ÖKOBÜRO fordern sofortigen Stopp des Tötens in Niederösterreich.

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OTS 14. September 2017: ÖKOBÜRO: Auf SDG-Ankündigungen von Kern und Kurz müssen Taten folgen!

Österreich ist internationaler Nachzügler bei UNO-Plan für Nachhaltige Entwicklung.. Zivilgesellschaft ist bereit für Dialog und Zusammenarbeit mit Regierung.

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OTS 10. Juli 2017: ÖKOBÜRO an Regierung: Umsetzung der SDG-Nachhaltigkeitsziele endlich voranbringen!

UNO-Treffen in New York: Österreich ohne Strategie und Fortschrittsbericht beim hochrangigen politischen Forum. NGOs fordern neue Nachhaltigkeitsstrategie.

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OTS 29. Juni 2017: ÖKOBÜRO nach Flughafen Erkenntnis: Zurück zur Sachlichkeit und zur Energiewende

Verfahren wird neu aufgerollt. Gesetzgeber muss rasch rechtlichen Rahmen für die Energiewende setzen. Schnelle Verfahren sind in Österreich Standard.

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OTS 23. Juni 2017: ÖKOBÜRO: Nachhaltiges Wachstum, Arbeitsplätze und Umweltschutz in Einklang bringen!

SDG-Umsetzung für Zukunft von Wirtschaft und Arbeit bedeutender als Staatsziel Wirtschaftswachstum in der Verfassung.

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OTS 12. Juni 2017: ÖKOBÜRO begrüßt Vorstoß der Grünen für Öffentlichkeitsbeteiligung im Umweltrecht

Vorschlag der Grünen zum Bundes-Umweltrechtschutzgesetz könnte Strafzahlungen an EU verhindern. Vollständige Umsetzung der Aarhus Konvention ist seit 2005 überfällig.

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OTS 7. Juni 2017: Fischotter-Abschuss: WWF und ÖKOBÜRO fechten umstrittenen Bescheid an

NGOs fordern längst fälliges Mitspracherecht in allen Umweltverfahren.

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OTS 31. Mai 2017: NGOs fordern rasche Umsetzung der SDG-Nachhaltigkeitsziele

Nachhaltigkeitswoche: Österreichs NGOs fordern nationale Strategie und politische Verantwortung. Morgen Veranstaltung mit europäischen Beispielen.

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OTS 23. Mai 2017: Offener Brief: Verfassung nicht für Anlassgesetzgebung missbrauchen!

Eine Verfassungsbestimmung, die falsche Schlüsse zementiert, darf kein Ersatz sein für sachliche Diskussionen und politische Entscheidungen.

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OTS 18. Mai 2017: ÖKOBÜRO: Anti-Umweltgesetz - SPÖ und ÖVP wollen Umweltschutz aus Verfassung streichen

Staatsziel Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird faktisch aufgehoben. Nicht kurzfristiges Wachstum über Nachhaltigkeit stellen. Sofort stoppen und Nachhaltigkeitsziele umsetzen!

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OTS 16. Mai 2017: ÖKOBÜRO: Gewerbeordnung mit Recht auf Naturschutz beschließen!

Umweltanwaltschaften werden trotz Kritik von Zivilgesellschaft und Ländern aus Verfahren ausgeschlossen. Umweltorganisationen fordern Mitsprache. EU Strafzahlungen drohen.

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OTS 5. Mai 2017: ÖKOBÜRO: UVP-Pflicht für Megakraftwerk Koralm bestätigt!

Das größte Kraftwerk Österreichs kann Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nicht umgehen.

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OTS 19. April 2017: WWF und ÖKOBÜRO: Ländervorschlag zur Entmachtung der Gerichte ist inakzeptabel

Umweltschutz darf nicht zugunsten von Bauvorhaben der Bundesländer heruntergestuft werden!

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OTS 28. März 2017: ÖKOBÜRO: Bestehende Versammlungsfreiheit ist wesentlich für Demokratie und Zivilgesellschaft

Pläne der Regierung sollen Freiheitsrechte der Zivilgesellschaft beschneiden. Zivilgesellschaft muss gestärkt werden.

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OTS 23. März 2017: ÖKOBÜRO: Attacken gegen Richter und Gesetze nach Flughafen Wien Urteil inakzeptabel

Das Urteil zum Flughafen ist zu respektieren und die Entscheidung der Höchstgerichte abzuwarten. Regierung muss Klima- und Energiestrategie rasch vorlegen.

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OTS 15. März 2017: ÖKOBÜRO und WWF: Fehlende Parteirechte in Österreich heute vor dem Europäischen Gerichtshof

Parteirechte für Umweltorganisationen ab heute vor dem Europäischen Gerichtshof. Tiroler Wasserkraftwerk wird zum europäischen Präzedenzfall. Rechtsunsicherheit rasch beenden.

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OTS 28. Februar 2017: ÖKOBÜRO und WWF: Energieverbrauch senken statt verschwenden

Senkung des Energieverbrauchs ist günstige Alternative. Österreich könnte rund die Hälfte seines Energieverbrauchs bei gleichem Komfort und gleicher Wirtschaftsleistung einsparen

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OTS 3. Februar 2017: ÖKOBÜRO: Sobotkas Angriff auf Versammlungsrecht ist verfassungswidrig

Der Vorschlag des Innenministers, die Versammlungsfreiheit einzuschränken ist mit den Grundrechten nicht vereinbar. Umweltorganisationen kündigen Widerstand an.

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OTS 23. Jänner 2017: 144 Organisationen: Regierungsspitze soll Nachhaltigkeitsziele endlich umsetzen!

Kanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner sollen die Nachhaltigkeits-Agenda 2030 der Vereinten Nationen wie in Deutschland zur Chefsache erklären.

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OTS 12. Jänner 2017: ÖKOBÜRO: Stromnetzausbau aus Kerns Plan A nur mit effektiver Öffentlichkeitsbeteiligung möglich

Strategische Umweltprüfung (SUP) am Runden Tisch garantiert Transparenz,  anrainer- und umweltgerechte Netzplanung sowie Beschleunigung der Verfahren.

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OTS 12. Dezember 2016: Protest von GLOBAL 2000, Greenpeace, WWF: Kein Plattwalzen von Umweltrechten

Umweltminister Rupprechter will UVP-Gesetzesänderung schon morgen im Ministerrat durchpeitschen.

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OTS 18. November 2016: GLOBAL 2000, Greenpeace, WWF und ÖKOBÜRO kritisieren geplante Aushöhlung von Umweltrechten

Verwaltungsreformgesetz ist „Armutszeugnis“ und „Angriff auf die Zivilgesellschaft“.

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OTS 19. Oktober 2016: ÖKOBÜRO: 5 Tage Begutachtung für Reform von 25 Umweltgesetzen inakzeptabel

Verwaltungsreform ist ein Angriff auf Zivilgesellschaft und Umweltschutz. Umsetzung der Aarhus Konvention fehlt. Sachlicher Diskurs ist geboten.

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OTS 16. Juni 2016: NGOs fordern klares Bekenntnis zu verbindlicher Nachhaltigkeit bei der Umsetzung der NFI-Richtlinie

ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung, die Gemeinwohl-Ökonomie und SERI fordern eine ehrgeizige Umsetzung der NFI-Richtlinie (EU-Richtlinie über nichtfinanzielle Berichterstattung) in österreichisches Recht.

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OTS 7. Juni 2016: ÖKOBÜRO: Allianz aus Umwelt- und Tierschutz-NGOs präsentiert Positionspapier zu CSR und Unternehmensverantwortung

Präsentation bei CSR-Circle als Signal zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) und zur Wiederaufnahme der Prozesse für die nationalen Aktionspläne NAP CSR und NAP Menschenrechte.

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OTS 22. April 2016: ÖKOBÜRO: Österreich braucht starke Umweltanwaltschaften!

ÖVP/FPÖ Regierungsmehrheit in OÖ diskutiert Entmachtung der Landesumweltanwaltschaft und prolongiert Rechtsunsicherheit wegen säumiger Umsetzung der Aarhus Konvention.

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OTS 22. Jänner 2016: Chance Energieinfrastrukturpaket vertan - retten was zu retten ist!

Weiter Rechtsunsicherheit für Projektwerber. Strategische Umweltprüfung am Runden Tisch könnte für Stromnetzprojekte Sicherheit bringen.

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PA 13. Jänner 2016: Einladung zum Pressehintergrundgespräch

Umweltdachverband & ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung: Gerichtszugang für NGOs in Umweltverfahren endlich umsetzen!

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OTS 17. Dezember 2015: Informationsfreiheitsgesetz: Schlupflöcher schließen und Fristen verkürzen

Allianz der Umweltbewegung kritisiert: grenzenlose Ausnahmen und 16 Wochen für Auskünfte

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OTS 01. Dezember 2015: Dämpfer für die TIWAG: Kaunertal-Ausbau auf  Rumpfprojekt zurechtgestutzt

EU-Kommission entzieht den Wasser-Überleitungen aus dem Ötztal das „Öffentliche Interesse“ 

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OTS 18. November 2015: Überprüfung am Runden Tisch als Chance für Netzausbau und Energiewende

Strategische Umweltprüfung (SUP) am Runden Tisch für Konsens zu grundsätzlichen strittigen Fragen und um Übertragungsnetz-UVPs zu entlasten und zu beschleunigen.

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OTS 16. Oktober 2015: ÖKOBÜRO: EuGH-Urteil verbessert NGO-Rechtsschutz in UVP 

Umweltorganisationen gehen in nur im Ausnahmefall zu Gericht

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OTS 29. September 2015: Umweltminister Rupprechter immer noch säumig bei Aarhus-Klagerecht für Umweltorganisationen

Parteistellung muss zurück in AWG-Novelle. Klarstellung des Ministers im Umweltausschuss gefordert.

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OTS 3. September 2015: WWF und Ökobüro bringen EU-Beschwerde gegen Österreichs Naturschutzpraxis ein
Tirol, NÖ und die Steiermark verbiegen für Wasserkraftausbau europäische Richtlinien

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OTS 31. August 2015: Umweltschützer erhöhen Druck: Kraftwerk Gurgler Ache durch Klage auf Eis gelegt
WWF und ÖKOBÜRO fordern ordentliche UVP-Verfahren für alle Ötztaler Gewässer
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OTS 26.August 2015: Umweltschutzorganisationen erheben Einspruch gegen steirisches Chemie-Werk

Kritik von Greenpeace und WWF an mangelhafter Umweltverträglichkeitserklärung

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OTS 21. Juli 2015: ÖKOBÜRO, GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF empört über Abfallgesetz

Verbesserter Rechtsschutz für Umwelt darf nicht blockiert werden.

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OTS 21. Mai 2015: ÖKOBÜRO nimmt | naturschutzbund | in die Allianz der Umweltbewegung auf

Wir begrüßen den Naturschutzbund Österreich als neue Mitgliedsorganisation!

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OTS 25. Februar 2015: Biomassekraftwerk Klagenfurt: Umweltgesetze sind auch bei Erneuerbaren Energien einzuhalten

Bundesverwaltungsgericht stärkt Rechtsschutz der Umweltorganisationen

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OTS 12. Dezember 2014: Tirol: Daumen nach unten für Skandalnovelle zum Naturschutzgesetz

WWF und ÖKOBÜRO ziehen ernüchternde Bilanz nach 19 Monaten schwarz-grüner Regierung

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OTS 12. Dezember 2014: Greenpeace und Ökobüro zu HCB: AGES hat gesetzliche Informationspflicht missachtet

Kärntner Bevölkerung hätte laut Gesetz sofort über HCB-Belastung informiert werden müssen

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OTS 10. Dezember 2014: Rechtliche Säumigkeit Österreichs begünstigt Umweltskandale

Aarhus Vertragsstaatenkonferenz rügt Österreich wegen Ausschluss von Zivilgesellschaft

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PA 03. November 2014: Klage von Umweltorganisationen soll Wasserkraft-Flut eindämmen
Aufschrei gegen vom Umweltminister verordnete Naturzerstörung in den Tiroler Alpen.

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OTS 07. Oktober 2014: Einmarsch der Tiere im Büro von Umweltminister Rupprechter

20.000 Unterschriften gegen Tiroler Megakraftwerk Kaunertal.

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PA 25. September 2014: Umweltverbände fordern Flussgipfel gegen Kraftwerks-Flut

Greenpeace, GLOBAL 2000, WWF und ÖKOBÜRO: Warnung an Minister Rupprechter: Kaunertal-KW und TIWAG-Plan nicht genehmigen!

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OTS 10. September 2014: Flut von fast 50 Stellungnahmen zum TIWAG-Plan erreichen den Umweltminister in Wien

WWF und ÖKOBÜRO: Zahlreiche negative Stellungnahmen zeigen, dass es TIWAG nun schwer fallen wird, ihre Pläne als öffentliches Interesse anerkannt zu bekommen.

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OTS 4. September 2014: Ultimatum der Umweltverbände an Ingrid Felipe: Absage an Kaunertal-Kraftwerk oder Rücktritt

Umweltorganisationen fordern: Eindeutige Absage an Kraftwerk Kaunertal oder Rücktritt der Tiroler Naturschutzlandesrätin Felipe

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PA 2. September 2014: Luftreinhaltung: Salzburg erkennt als erstes Bundesland Klagerecht von Umweltorganisationen an

VCÖ und ÖKOBÜRO: Weitere Schritte gegen Stickoxide (NOx) notwendig

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OTS 29. August 2014: Tiroler Grüne: Umweltverbände fordern Klarstellung von Gebi Mair

Österreichs Umweltorganisationen reagieren verwundert auf die Aussagen des Klubobmanns der Tiroler Grünen, Gebi Mair.

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OTS 28. August 2014: Grün-Ikonen der Umweltbewegung rufen Tirols Regierung zur Ordnung

Maßlose Wasserkraft-Ausbaupläne in Tirol waren Anlass für  Hainburg-Kämpfer zu Mahnung an schwarz-grüne Koalition

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OTS 20. August 2014: Schwarz-Grünes Licht für Österreichs größtes Öko-Desaster?

WWF und GLOBAL 2000- Tiroler Landesregierung darf sich nicht zum Handlanger der TIWAG machen

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OTS 31. Juli 2014: Tiroler Natur in Gefahr: EU-rechtswidrige Maßnahmen der Landesregierung

Österreichs führende Umweltorganisationen fordern rasche Kurskorrektur bei Naturschutzgesetz-Novelle

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OTS 22. Juli 2014: Gesamte Isel muss Natura 2000 Gebiet werden

WWF und ÖKOBÜRO: Umweltexperten lehnen Umgehungspläne der Bürgermeister ab

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OTS 01. Juli 2014: Niederösterreichischer Verkehrslandesrat Wilfing greift Bürgerinitiative persönlich an

ÖKOBÜRO: Wilfing verstößt gegen Internationales Bürgerrecht

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OTS 08. April 2014: ÖKOBÜRO setzt rechtliche Schritte für Luftreinhaltung in Salzburg
GLOBAL 2000: Zu hohe Stickstoffdioxid-Belastung macht krank und schädigt Umwelt
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geändert am 16.10.2018