ÖKOBÜRO Arbeitsprogramm 2015

 

Unsere Hauptziele 2015 sind

  • Umsetzung des „NGO-Klagerechts“ in Umweltgesetzen (Artikel 9 Abs 3 der Aarhus Konvention)
  • Beschleunigung der Verfahren bei Umweltinformationen
  • die „Strategische Umweltprüfung (SUP) am Runden Tisch“ für den Ausbau des Strom-Übertragungsnetzes
  • keine Aufnahme des Pumpspeicherkraftwerks Kaunertal in die neue PCI-Liste der „Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse“
  • Verankerung des Bestbieter- statt des Billigstbieterprinzips bei der Öffentlichen Beschaffung
  • Ausweitung der Nachhaltigkeitsberichterstattungspflicht in Österreich auf mehr Unternehmen als in der entsprechenden EU-Richtlinie (NFI-RL) vorgesehen
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Bilanz: ÖKOBÜRO Arbeitsprogramm 2014

 

Das Jahr 2014 stand bei ÖKOBÜRO vorwiegend im Zeichen der Umsetzung der Aarhus Konvention für Bürgerbeteiligung. Zum einen erreichte ÖKOBÜRO Klarstellung des Umweltministers, dass das NGO-Klagerecht rasch umgesetzt werde, zum anderen ebenfalls angekündigte Beschleunigung der Umweltinformationsverfahren. Schließlich erreichten wir ein UVP-Antragsrecht für Umweltorganisationen in einem Gerichtsverfahren mit Präzedenzwirkung. Einen weiteren thematischen Schwerpunkt stellte die Konferenz und Veröffentlichung der Informationsbroschüre zur Verwirklichung eines ökologisch und volkwirtschaftlich nachhaltigen Strom-Marktes dar. Des Weiteren, kämpfte ÖKOBÜRO gegen den zügellosen Wasserkraftausbau in Tirol an. Zusätzlich baute ÖKOBÜRO den neuen Arbeitsbereich Nachhaltigkeit auf. Schließlich unterstützte ÖKOBÜRO die Umweltbewegung auch durch umfassende rechtliche Leistungen sowie Leistungen im Bereich Public Relations.

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