17. Oktober 2025 | News

Berichterstattung über Pressekonferenz von WWF und ÖKOBÜRO zum EABG-Entwurf

Die Diskussion rund um den Entwurf des Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) nimmt zu: der ORF berichtet über zentrale Kritikpunkte aus der Pressekonferenz von WWF und ÖKOBÜRO.

„Der Regierungsvorschlag für das EABG befindet sich noch bis Dienstag in Begutachtung. Für den Beschluss braucht es eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat. Das bedeutet, dass die ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition auf die Stimmen von zumindest einer der beiden Oppositionsparteien FPÖ und Grüne angewiesen ist.

WWF und Ökobüro forderten am Mittwoch eine „grundlegende Überarbeitung“ des Entwurfs. „Das Fundament für den Ausbau der erneuerbaren Energie zeigt juristische Mängel“, sagte die Umweltjuristin Viktoria Ritter vom Ökobüro. Drei wesentliche Punkte seien nicht berücksichtigt: die Alpenkonvention, die die Rechtsgrundlage für den Schutz alpiner Ökosysteme bildet, die Aarhus-Konvention über die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in Umweltangelegenheiten sowie die EU-Renaturierungsrichtlinie. Das Gesetz könnte folglich vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gekippt werden, warnte Ritter.“ (Auszug aus ORF-Beitrag)

Hier den ganzen Beitrage auf orf.at lesen

Zur Stellungnahme von ÖKOBÜRO

Dieser Text entstand im Rahmen der Projektarbeit zu „STELLAR“  Strategic Litigation and Environmental Rights. Alle weiteren Ergebnisse des Projekts werden laufend auf der Website von Justice and Environment (J&E) veröffentlicht. 
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